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Verkehrsplanung und Städtebau

Schülerverkehr Kreis Bergstraße

Kunde: Verkehrsverbund Rhein- Neckar GmbH (VRN)
Ende: 2009

Die Elternschaft im Kreis Bergstraße sieht insbesondere im Raum Bensheim Probleme im Schülerverkehr. Aufgabe des Gutachtens war, die bestehende Situation zu analysieren und objektiv zu bewerten mit dem Ziel, Möglichkeiten zur Verbesserung der bestehenden Situation aufzuzeigen.
Die Kritik an langen Fahr- und Wartezeiten im derzeitigen System ist durch Ermittlung objektiver Kenngrößen darzustellen und zu bewerten.

Üblicherweise sind die Läutezeiten der Schulen nicht immer auf die Erfordernisse des Schülerverkehrs abgestimmt. So sollte es der Zeitversatz von Schulbeginn verschiedener Schulen an einem Schulstandort ermöglichen, einen Bus für mehrere Schulen zu nutzen. Die Abstimmung für die Rückfahrten ist noch wichtiger, da die Endzeiten bereits für eine Schule verschieden sind und wegen der im Vergleich zu den Hinfahrten geringeren Nachfrage (Aufteilung auf mehrere Rückfahrten) Schüler mehrerer Schulen zusammengefasst werden sollten.

Während der Bearbeitung hat sich gezeigt, dass sich die anfangs kommunizierte Problemlage nicht mit den Antworten aus Befragungen sowie mit Ergebnissen von Stichprobenerhebungen in Einklang bringen lassen.
Die geschilderten/festgestellten Mängel sind in der Regel Einzelfälle. Diese können durch nachfolgende kleinere Korrekturen (räumlich und zeitlich begrenzt) beseitigt oder abgemildert werden.

Um zukünftig die Kommunikation zwischen Eltern, Schulen, Schulträger, Aufgabenträger und Verkehrsbetrieben zu verbessern wurde ein Kommunikationsleitfaden entwickelt, der vom Beschwerdemanagement über Meldezeiträume bis hin zur Rückmeldung behobener Mängel den Informationsaustausch detailliert regelt.

Download D-4200 Schülerverkehr Bergstraße
Schülerverkehr Kreis Bergstraße

Anpassung von Schulbusangebot und Läutezeiten zur Nachfragesteuerung im Schülerverkehr